Ladinien, 28. Oktober 2008 – „Ich freue mich über das ausgezeichnete Ergebnis von Florian Mussner. Es zeigt erneut die breite Unterstützung der Südtiroler und Südtirolerinnen für unseren Landesrat und seine Arbeit für das Land. Die SVP hat sich als legitime politische Vertretung der Anliegen der ladinischsprachigen Volksgruppe bewährt", sagte Bioc Gasser.
„Die Ladinischen Täler sind ganz auf der Seite der SVP. In Ladinien wurde wieder Geschlossenheit demonstriert. Nicht leere Versprechungen zählen, sondern die seriöse Politik hat die ladinischen Wähler überzeugt und der SVP eine breite Zustimmung beschert“, meint Bioc-Gasser weiter. Die SVP bleibe bestimmende Kraft in den ladinischen Tälern. Diese Politik, so Bioc Gasser, würde vom Wähler entsprechend honoriert. Aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Situation sei Ladinien heute ein Gebiet mit starkem Selbstbewusstsein. Befriedigt zeigte sich die Parteiobmannstellvertreterin darüber, dass gegen die SVP gerichtete politische Bestrebungen offensichtlich unter der ladinischsprachigen Bevölkerung „auf immer weniger Verständnis“ stießen. „Das Wahlergebnis hat daher auch die allgemeine Zustimmung zur Autonomie als Basis des Wohlstands und sozialen Friedens in Südtirol bekräftigt", sagte Bioc Gasser.
Bioc Gasser gratulierte besonders Landeshauptmann Luis Durnwalder, Parteiobmann Elmar Pichler Rolle und Landesrat Florian Mussner zum persönlichen Erfolg. Dieser sei ein „nachdrücklicher Beweis der Popularität in der gesamten Bevölkerung Südtirols. Landeshauptmann Durnwalder und Landesrat Mussner hätten sich durch ihr konsequentes und glaubwürdiges Engagement für jeden einzelnen Bürger Südtirols, aber auch für das friedliche Zusammenleben im Land das Vertrauen aller drei Volksgruppen erworben", so die Parteiobmannstellvertreterin. Zum anderen sei die positive Bewertung der Regierungsarbeit für den Wahlerfolg der Südtiroler Volkspartei in Gadertal entscheidend für den Wahlerfolg gewesen.
Bioc Gasser unterstreicht in der Presseaussendung die Bedeutung für Ladinien: „Weiterhin können wir Ladiner in wichtigen Anliegen direkt von einem Mitglied unserer Volksgruppe in der Landesregierung vertreten werden. Für die Ladiner habe das „mehr als nur einen symbolischen Wert.“ Eine kleine Volksgruppe habe ebenso wie die beiden großen Volksgruppen einen „unverzichtbaren politischen Anspruch“ auf eine Vertretung in der Landesregierung. Die ladinischen Gemeinden des Gadertales und des Grödentales und alle ladinischen Bürger in Südtirol hätten weiterhin einen Ansprechpartner aus der eigenen Volksgruppe. Der Landesrat werde ebenso andere Bereiche verwalten und damit Verantwortung für die gesamte Südtiroler Bevölkerung mit übernehmen, zumal er in ganz Südtirol stark gewählt worden sei.
Die SVP Ladina dankt allen Wählern und Wählerinnen für das Vertrauen und den Kandidaten und ehrenamtlichen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit. „Die Ladiner sind zusammengestanden und haben ein starkes Signal für eine gute Zukunft des Landes gesetzt“ meint Bioc Gasser.
„Die Ladiner haben auf Stabilität, Sicherheit und Vertrauen gesetzt“, betont die SVP-Parteiobmannstellvertreterin. „Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten haben die Ladiner zusammengehalten und die eigene Position gestärkt.“ Die innere Stabilität sei der Boden, auf dem Südtirol seine Zukunft aufbaue. Voraussetzungen für die sichere Zukunft Südtirols seien die Verteidigung und der Ausbau der Autonomie, ist Bioc Gasser überzeugt. Nur mit einer starken politischen Führung könne man eine sichere Zukunft ermöglichen. Landsrat Florian Mussner sieht die „die Autonomie mit stabilen Verhältnissen als beste Antwort auf die globale Krise.“ Dies geht aus einer Presseaussendung der SVP-Ladinia hervor.
PO-Stv. Paola Bioc Gasser:
Zustimmung zur Autonomie: Wahlerfolg in Gadertal hat gute Regierungsarbeit belohnt.
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